Grafschafter Nachrichten, Ausgabe vom Montag, 28.08.2006

Lothar Leder wird seiner Favoriten- rolle gerecht


Darmstädter siegt mit zwei Minuten Vorsprung – Klaus Eckstein trotz Oberschenkelproblemen auf Rang drei

Die Spitzen- und Breitensportler trotzten dem großen Regen. Ingo Beckemper und Gabriele Leferink sichern sich Stadtmeister- premierentitel.

von hinnerk schröer
Nordhorn – Am Ende jubelte bei der 4. Auflage des Nordhorner RWE-Triathlons der große Favorit: Der Darmstädter Lothar Leder überquerte am Sonnabend nach 500 Meter Schwimmen, 20 Kilometer Rad fahren und sechs Kilometer Laufen mit einer Zeit von 56:07 Minuten als Erster die Ziellinie. Wer von den 1000 Zuschauern rund um den Nordhorner Vechtesee einen Start-Ziel-Sieg des Weltklasseathleten erwartet hatte, sah sich aber getäuscht. Nach dem Schwimmen kletterte nicht Leder, sondern sein langjähriger Trainingspartner Michael Bommersheim (TuS Giesheim) zuerst aus dem Wasser. Drei Sekunden später folgte der ehemalige Weltrekordler über die Ironman-Distanz, danach ging Titelverteidiger Klaus Eckstein als Dritter auf die Radstrecke.
Auf den 20 Kilometern über Tillenberge nach Engden und zurück spielte Leder seine Klasse aber aus. Trotz erschwerter Bedingungen, für die der Dauerregen sorgte, der unmittelbar mit Beginn der Veranstaltung einsetzte, nahm Leder seinen Konkurrenten rund 30 Sekunden ab. Mit den widrigen Wetterbedingungen hatten aber auch die vielen Freizeit- und Breitensportler zu kämpfen, die die Triathlon-Volksdistanz teilweise zum ersten Mal in Angriff nahmen. Von den insgesamt 158 Einzelstartern bissen sich aber 137 Teilnehmer durch und wurden im gut besuchten Zielbereich als Finisher gefeiert.
Bei den Staffeln, die 20 Minuten nach dem Einzelstart auf die Strecke geschickt worden waren, gingen 48 Dreier-Teams an den Start. Weil dort in den Einzeldisziplinen viele echte Spezialisten am Werk waren, bildete sich auf der abschließenden Laufstrecke das bunte Bild, dass Einzel- und Staffelstarter gemeinsam die sechs Kilometer lange Strecke bewältigten. Am schnellsten bei den Männern war die Staffel des TV Gronau. Wilhelm Nassmacher, Andreas Grüter und Andreas Kweekkeboom waren nach 1 Stunde und 17 Sekunden im Ziel. Hinter "Fegime Deutschland" mit Eike Witte, Alfred List und Gerold Hartger kam die Staffel von Waspo Nordhorn (Andreas Walles, Christian Harms-Ensink, Sebastian Rakers) auf den dritten Platz.
Bei den Frauen waren mit einer Zeit von 1:09,20 Stunde ebenfalls die Gronauerinnen ganz vorne. Claudia Schönitz, Kerstin Wissing und Monika Terbeck lieferten sich aber einen hart Kampf mit drei Lokalmatadorinnen vom LC Nordhorn: "Die Powerfrauen" Nadine Eckstein, Maike Johannink und Susanne Sloot überquerten nur vier Sekunden später die Ziellinie.
Zu diesem Zeitpunkt stand Leder bereits unter der wohl verdienten Dusche. Der Starter des DSW Darmstadt hatte seinen Vorsprung auf den abschließenden drei Runden um den Vechtesee kontinuierlich ausgebaut, so dass sein Vorsprung vor Bommersheim schließlich mehr als zwei Minuten betrug. Beim Kampf um den dritten Platz gab es dagegen ein enges Rennen zwischen Eckstein und Jörg Mettlach vom Essener Starlight Team. Der Nordhorner, der mit Oberschenkelproblemen an den Start gegangen war, konnte den dritten Rang bis kurz vor dem Ziel halten, wurde dann aber vom Vorjahreszweiten überholt. "Ich habe dann aber noch einmal alle Kraftreserven mobilisiert", berichtete Eckstein über seinen tollen Endspurt, der dem LCN-Athleten den Platz auf dem Podium sicherte. Die langwierige Verletzung war Eckstein auf den letzten Metern aber deutlich am Laufstil anzusehen, so dass er mit Blick auf einen Start bei der Nordhorner Meile in zwei Wochen skeptisch war.
Wie viele Breitensportler lobte auch Leder die Organisation des sportlichen Dreikampfs, der erneut vom SV Vorwärts Nordhorn und der DLRG Nordhorn ausgerichtet wurde. Nur auf die Siegerehrung mussten die Sportler und immer noch zahlreichen Zuschauer länger als geplant warten. Die gute Idee, mit der neuen Wertung zur 1. Nordhorner Stadtmeisterschaft auch die besten Breitensportler der Stadt zu ehren, bereitete bei der Umsetzung einige Probleme. "Wir wollen die Sportler auszeichnen, die keine aktuelle Lizenz der Deutschen Triathlon-Union besitzen", betonte Organisator Ingo Schaffranka. Weil die Lizenz nicht bei der Anmeldung abgefragt wurde, mussten die "wahren" Breitensportler erst ermittelt werden. Die Freude von Ingo Beckemper (SpVgg. Brandlecht-Hestrup) und Gabriele Leferink (BSG KSK Nordhorn) über die Premierentitel schmälerte das aber nicht. Beckemper siegte vor dem ehemaligen DTU-Starter Uwe Brinker (LC Nordhorn) und Thorsten Müller (SV Vorwärts), Leferink war in der Kategorie ohne Konkurrenz.


Grafschafter Nachrichten, Ausgabe vom Montag, 28.08.2006

"Wirklich positiv überrascht"

nordhorn – Beim 4. Nordhorner RWE-Triathlon war Ex-Weltrekordler Lothar Leder am Start. GN-Mitarbeiter Hinnerk Schröer sprach mit dem mehrfachen deutschen Meister und fünffachen Ironman-Europe-Sieger.

GN: Wie hat Ihnen ihr erster Start in Nordhorn gefallen?
Leder: Ich war wirklich positiv überrascht. Die Veranstaltung war toll organisiert und die Strecke gut abgesperrt. Mir hat vor allem gefallen, dass alles so kompakt an einem Ort konzentriert ist. Das ist besonders für die Zuschauer gut. Und total überrascht war ich, dass die Zuschauer auch beim großen Regen geblieben sind. Bei uns in Süddeutschland sind dann immer alle weg.

GN: Ihrer Favoritenrolle sind Sie gerecht geworden. Sind Sie auch mit Ihrem Wettkampf zufrieden?
Leder: Ganz sicher. Der Sieg war auch längst nicht so leicht, wie er vielleicht ausgesehen hat. Auch ich muss hier schnell laufen, um zu gewinnen. Mein Trainingspartner Michael Bommersheim, mit dem ich seit fast 15 Jahren zusammen trainiere, ist auch stark. Außerdem wusste ich, dass Klaus Eckstein ein sehr guter Läufer ist. Bei einem kleineren Triathlon sind die Lokalmatadoren natürlich immer hoch motiviert und wollen einen schlagen. Deshalb war das auch kein Spaziergang. Im Gegenteil: Ich habe am Sonntag noch einen größeren Triathlon über die olympische Distanz in Mannheim. Dafür war es heute fast ein wenig zu viel.

GN: Nach ihren sechs Siegen beim Ironman in Roth hatten Sie zuletzt Verletzungssorgen. Wie sehen Ihre Planungen aus?
Leder: Im Oktober werde ich beim Ironman in Florida starten. Ansonsten wird es für mich natürlich nicht einfacher, mit der jungen Konkurrenz mitzuhalten. Immerhin bin ich mittlerweile 35 Jahre alt.

GN: Könnten Sie sich auch vorstellen im nächsten Jahr wieder in Nordhorn zu starten?
Leder: Auf jeden Fall. Allerdings muss ich gestehen, dass ich heute eigentlich nicht so richtig in den Wettkampf gepasst habe. Es wird von anderen Startern manchmal kritisch gesehen, wenn Profis starten. Hier bin ich aber toll aufgenommen worden.


Grafschafter Nachrichten, Ausgabe vom Samstag, 26.08.2006

Beim RWE-Triathlon ist auch Lothar Leder heute am Start

Triathlon Ex-Weltrekordler kommt

nordhorn/his – Der 4. Nordhorner RWE-Triathlon, der heute um 15 Uhr am Vechtesee gestartet wird, hat überraschend äußerst prominente Verstärkung erhalten. Wie Organsiator Ingo Schaffranka gestern mitteilte, wird mit Lothar Leder auch einer der stärksten Triathleten Deutschlands an der Startlinie stehen. Den Kontakt zum Veranstalter hat der 35-Jährige selbst gesucht. "Leder hat mich in der vergangenen Woche angerufen, und gefragt, ob er starten könnte", berichtet Schaffranka über den Kontakt mit dem ehemaligen Weltrekordler. Da die anschließenden Verhandlungen mit dem Namenssponsor positiv verliefen, haben die zahlreichen Breiten- und Hobbysportler aus der Grafschaft und Umgebung heute die Gelegenheit, einmal mit einem Vollprofi an den Start zu gehen. Für die Nordhorner Veranstaltung, die bislang hauptsächlich auf den Breitensport ausgerichtet war, ist das eine absolut neue Kategorie.
Seinen internationalen Durchbruch hatte Leder 1996, als er bei der traditionsreichen Veranstaltung in Roth, die er insgesamt fünfmal gewann, über die Ironman-Distanz als erster Triathlet die magische Acht-Stunden-Marke unterbot. In den Jahren 1997 und 1998 belegte er im Triathlon-Mekka auf Hawaii jeweils den dritten Platz.
Im letzten Jahr hat sich Leder nach einer langwierigen Fußverletzung wieder in die deutsche Triathlon-Spitze zurückgekämpft. So stand er in diesem Jahr bereits beim Münchener Triathlon über die olympische Distanz ganz oben auf dem Treppchen. In Nordhorn tritt Leder unter anderem gegen Klaus Eckstein an, der die Veranstaltung um den Vechtesee in den vergangenen beiden Jahren gewann. Mit dem Titel des 1. Nordhorner Stadtmeisters wird sich der Darmstädter aber auch im Falle eines Erfolges nicht schmücken können. Diesen Titel machen die Freizeitsportler unter sich aus, die keine offizielle Starterlizenz der Deutschen Triathlon Union besitzen. "Diesen Titel kann nur der typische Hobby-Athlet erringen", betont Schaffranka.
Bevor Leder morgen zusammen mit den mehr als 350 Spitzen- und Breitensportlern die Volksdistanz von 500 Meter Schwimmen, 20 Kilometer Rad fahren und sechs Kilometer Laufen in Angriff nimmt, ist er aber bereits im Rahmenprogramm der Veranstaltung gefordert: Um 14 Uhr beginnt am Vechtesee eine Autogrammstunde mit dem ehemaligen Weltrekordler.


Grafschafter Nachrichten, Ausgabe vom Freitag, 25.08.2006

Vechtesee im Zeichen des RWE-Triathlon

Dreikampf Vierte Auflage lockt Spitzen- und Breitensportler nach Nordhorn –

Lokalmatador Klaus Eckstein wird versuchen, seinen Vorjahrestitel zu verteidigen. Insgesamt gehen bei dem Volkstriathlon mehr als 350 Einzel- und Staffelteilnehmer an den Start.

NORDHORN/his – Bei der 4. Auflage des Nordhorner "RWE"-Triathlons wird es morgen am Vechtesee wieder ein buntes Bild geben: Dem SV Vorwärts Nordhorn und dem DLRG Nordhorn, die die Veranstaltung erneut ausrichten, liegen bereits mehr als 350 Anmeldungen für den Volks- und Staffeltriathlon vor. Um 15 Uhr starten die Volkstriathleten auf die 500 Meter lange Schwimmstrecke. Anschließend stehen für die Teilnehmer 20 Kilometer Rad fahren und sechs Kilometer Laufen um den Vechtesee auf dem Programm. Die Startschwimmer der Staffeln werden um 15.15 Uhr auf die Strecke geschickt. Die Radfahrer und Läufer auf den Positionen zwei und drei absolvieren dann die gleichen Distanzen wie die Einzelstarter. Ihren großen Reiz zieht die Veranstaltung wie in den vergangenen Jahren erneut aus ihrer Mischung aus Spitzen- und Breitensport.
"Die Strecken sind auch für nicht so geübte Triathleten machbar. Außerdem haben sich wieder viele Staffeln aus Betrieben, Vereinen und Nachbarschaften angemeldet", sagt Vorjahreseinzelsieger Klaus Eckstein. Nachmeldungen sind auch am Veranstaltungstag ab 12 Uhr möglich. Der Athlet des LC Nordhorn hat sein Wissen in den letzten Wochen bereits an einige Triathlon-Novizen weitergegeben. An vier Trainingsabenden nutzten jeweils zwanzig bis dreißig Teilnehmer die Möglichkeit, die Schwimm-, Rad- und Laufstrecke mit dem erfahrenen Triathleten in Angriff zu nehmen. Weil morgen auch einige Teilnehmer an der Startlinie stehen werden, die mit den Triathlon-Regeln noch nicht so vertraut sind, hält Eckstein noch einige Tipps parat: "Vor dem Start sollten sich auf jeden Fall alle Schwimmer ein paar Minuten einschwimmen." Damit möchte Eckstein Szenen wie im vergangenen Jahr vermeiden, als viele Schwimmer erst mit dem Startschuss ins Wasser sprangen und anschließend Atemprobleme bekamen. Der Vechtesee ist in diesem Jahr aber wärmer als im vergangenen Jahr, so dass Eckstein betont: "Die 500 Meter sind auch ohne Neoprenanzug kein Problem."
Um nach dem Schwimmen in der Wechselzone an ihre Räder zu kommen, müssen die Volkstriathleten erstmals ihre Startnummer vorzeigen. Außerdem dürfen sich in der Wechselzone nur Teilnehmer und Verantwortliche aufhalten. "Das Material ist einfach zu wertvoll", begründet Eckstein diese Maßnahme. Die Radstrecke, die über den Oorder Weg und die Tillenberge nach Engden und zurück führt, darf nur mit einem Helm in Angriff genommen werden. Außerdem weisen die Veranstalter noch einmal ausdrücklich daraufhin, dass das Windschattenfahren im Triathlonsport untersagt ist. Nach dem Wechsel auf die Laufstrecke stehen den Athleten drei Runden um den Vechtesee bevor.
Wenn sich viele Breitensportler noch auf der Radstrecke befinden, werden die Spitzenathleten bereits auf der Laufstrecke um den Sieg kämpfen. Dabei erwartet Eckstein, der nach einem Muskelfaserriss immer noch mit Oberschenkelproblemen zu kämpfen hat, in diesem Jahr starke Konkurrenz. Mit Jörg Mettlach vom Starlight-Team Essen steht auch der Vorjahreszweite wieder an der Startlinie. "Auf einen Sprint kann ich es wegen der Oberschenkelprobleme nicht ankommen lassen", so Eckstein. Insgesamt ist das Essener Triathlonteam mit mehr als 20 Teilnehmern vertreten. Darunter ist mit Daniel Siwon auch ein Athlet, der sich für den Ironman-Triathlon auf Hawaii qualifiziert hat.
Aber auch unter den zahlreichen Startern aus der Grafschaft befindet sich ein Teilnehmer, der in diesem Jahr bereits erfolgreich die Ironman-Distanz absolviert hat: Der Schüttorfer Franz-Josef Thölking bewältigte beim traditionsreichsten deutschen Triathlon in Roth die Strecke von 3,8 Kilometer Schwimmen, 180 Kilometern Rad fahren und 42,195 Kilometern Laufen. Mit einer Zeit von 11 Stunden und 37 Minuten kam der Athlet des FC Schüttorf 09 als 1001. ins Ziel. Damit belegte Thölking in der Wertung zur deutschen Meisterschaft den 195. Platz, in seiner Altersklasse M45 landete er auf Rang 22.
Für die Hobby-Starter sind solche Distanzen utopisch. Für sie ist es ein ganz persönlicher Triumph, die Volkstriathlon-Distanz zu bewältigen. Die Staffel-Teilnehmer haben sogar die Möglichkeit, sich auf eine Disziplin konzentrieren. "Es gibt auch in diesem Jahr wieder richtige Spezialisten-Staffeln", stellt Eckstein mit Blick auf das Teilnehmerfeld fest. Im vergangenen Jahr hatten sich Waspo-Schwimmer Tim Großmann sowie die LCN-Athleten Markus Götz und Christoph Dominik zu einem Team zusammengeschlossen. Ein Sturz von Götz auf der Radstrecke machte ihre Hoffnungen jedoch zunichte. So ein Missgeschick wird dem LCN-Sportler, der zusammen mit Jörg Mühlstegen und Dieter Dinkhoff eine Staffel bildet, morgen nicht wieder passieren. "Dieses Jahr wird Markus laufen", verrät Eckstein.


Grafschafter Nachrichten, Ausgabe vom Mittwoch, 19.07.2006

Erstmals wird Titel des Stadtmeisters vergeben

rwe-triathlon 4. Auflage am 26. August

nordhorn/FH – Die vierte Auflage des RWE-Triathlons am Sonnabend, 26. August, in Nordhorn wartet mit einer Neuerung auf: Erstmals werden bei dem Volkstriathlon über 500 m Schwimmen, 20 km Radfahren und 6 km Laufen eine Stadtmeisterin und ein Stadtmeister gekürt. Und damit der Gedanke einer Veranstaltung für Hobby-Athleten gewahrt bleibt, können diese Titel nur an eine Athletin und einen Athleten gehen, die nicht im Besitz eines Passes der Deutschen Triathlon-Union sind. "Es wird also auf gar keinen Fall Klaus Eckstein Stadtmeister", erklärt Ingo Schaffranka, der mit seiner Agentur Treffpunkt-Laufen.de wieder mit der Organisation betraut wurde, und verspricht: "Stadtmeister wird also der klassische Hobby-Starter."
Weitere Änderung: Der Startschuss fällt um 15 Uhr und damit gegenüber den Vorjahren um zwei Stunden früher. Schaffranka: "So können wir nach dem Rennen zwei Stunden länger feiern."
Gingen im Vorjahr in Einzel- und Staffelwettbewerb etwa 400 Männer und Frauen an den Start, so hofft Schaffranka, dass die Teilnehmerzahl erneut steigt. Nach dem Schwimmen im Vechtesee geht es wie im Vorjahr auf einen sechs Kilometer langen Rad-Rundkurs, der dreimal zu umrunden ist. An der Strecke wurde nichts verändert, sie soll jedoch durch die Polizei noch besser abgesichert werden, "um Gefahrenherde zu minimieren", wie Schaffranka sagt, der bei der Organisation wieder auf die ehrenamtlichen Kräfte der ausrichtenden Vereine SV Vorwärts und DLRG bauen kann.
Anmeldungen sind online möglich bis zum 20. August unter der Internetadresse www.triathlon-nordhorn.de. Die Startgebühren für den Volkstriathlon betragen bei Voranmeldung bis zum 31. Juli mit RWE-Card 6 Euro (ohne RWE-Card: 9 Euro); Nachmeldungen schlagen mit 9 Euro (14 Euro) zu Buche. Beim Staffeltriathlon werden pro Team bei Voranmeldung bis 31. Juli 2006 mit RWE-Card 12 Euro (15 Euro) fällig; Nachmeldungen kosten 15 Euro (21 Euro).